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Der Park als Resonanzraum

11.08.26  Von Nicole Buesing und Heiko Klaas


Mit Sonsbeek 2026 kehrt eines der ältesten periodisch wiederkehrenden Open-Air-Ausstellungsformate selbstbewusst und überzeugend zurück

„Ik hoef geen tuin, ik deel een park“, zu deutsch etwa: Ich brauche keinen Garten, ich teile mir einen Park. Unter diesem Motto findet jetzt die 13. Ausgabe der Freiluft-Kunstausstellung Sonsbeek im niederländischen Arnheim statt. Kuratiert wird das 1949 gegründete traditionsreiche Kunstformat erstmals von einem rein weiblichen Duo: der französisch-ägyptischen Kuratorin Amira Gad, die am Rotterdamer Museum Boijmans Van Beuningen als Konservatorin für moderne und zeitgenössische Kunst tätig ist, und Christina Li, einer unabhängigen Kuratorin mit Wohnsitzen in Hongkong und den Niederlanden. Obwohl sich die beiden schon länger kannten, ist es ihre erste berufliche Zusammenarbeit.

 

Kuratorinnen Amira Gad (links) und Christina Li (rechts), Foto: Heiko Klaas

 

Warum sollte man sich als urbaner, weltoffener Mensch in die Abgeschlossenheit eines Privatgartens zurückziehen, wenn man doch in einem öffentlichen Park mit den unterschiedlichsten Menschen zusammen sein und auf Schritt und Tritt Kunstwerke entdecken kann? Dieser sympathische Gedanke bildet die Grundannahme eines Ausstellungsprojekts, das jetzt 18 niederländische und internationale Künstler:innen zusammenbringt, von denen zwölf ganz neue Werke geschaffen haben. Das bereits zitierte Motto der Schau stammt übrigens von Loesje, der fiktiven Protagonistin eines 1983 gegründeten legendären Schreibkollektivs, das einst aus der Hausbesetzerszene Arnheims hervorgegangen ist, mittlerweile aber zu einer international tätigen Stiftung avanciert ist und seitdem den Stadtraum mit Hunderten von prägnanten Textbotschaften auf kleinformatigen Postern infiltriert hat. Zu finden ist der bereits aus dem Jahr 2010 stammende Spruch nicht nur auf Drucksachen und Jutebeuteln, sondern auch auf der Fassade des ehemaligen Rentmeisterhauses am Rande des Parks.

 

Schriftzug von Loesje, Foto: Heiko Klaas

„Einen Park mit anderen zu teilen, das bedeutet auch, sich in einem Raum zu bewegen, der keinem und allen gehört“, sagt Amira Gad und fügt hinzu: „Öffentlicher Raum entsteht durch das Zusammenspiel von Spaziergängern, Kindern, städtischen Bediensteten, Demonstranten, Nachbarn, kurzum allen, die sich in ihm aufhalten.“ Ausgehend von dieser Prämisse, betrachten die beiden Kuratorinnen den Park daher nicht nur als Austragungsort der Schau, sondern vielmehr auch als Untersuchungsgegenstand für die teilnehmenden Künstler:innen.

Der zweite zentrale Begriff der Kuratorinnen ist Erinnerung beziehungsweise die Produktion von Erinnerung als niemals abgeschlossener Prozess. Der heutige Park ist angefüllt mit den unterschiedlichsten Spuren früherer historischer Nutzungen, durch diverse Besitzerwechsel herbeigeführte Veränderungen, Eingriffe in die Landschaft und sogar noch Hinterlassenschaften des Zweiten Weltkriegs. So finden sich in heute gefällten Bäumen immer noch Kugeln und Projektile aus der für beide Seiten verlustreichen Schlacht um Arnheim im September 1944.

 

Ansicht des Parks Sonsbeek, Foto: Heiko Klaas

 

Daher an dieser Stelle ein kurzer historischer Exkurs. Die Stadtoberen von Arnheim wollten nur fünf Jahre nach dem Krieg ihrer Gemeinde eine Vision für die Zukunft vermitteln und die Bürger die belastenden Kriegsereignisse ein Stück weit vergessen lassen.

Die erste Ausgabe von Sonsbeek 1949 umfasste knapp 200 über die gesamte Fläche des 67 Hektar großen Parks inklusive seiner Gebäude verteilte Arbeiten, darunter Werke so berühmter Künstler wie Henry Moore, Pablo Picasso and Auguste Rodin. Sie lockte 125.000 Besucher nach Arnheim. In späteren Ausgaben wurden dann beispielsweise Werke von Claes Oldenburg, Jenny Holzer oder Lucio Fontana gezeigt. 1971 hat die Ausstellung erstmals die Grenzen des Parks verlassen und sich sowohl in die Innenstadt von Arnheim als auch immer mal wieder auf das Areal des Kröller-Müller Museums im nahegelegenen Nationalpark Hoge Veluwe ausgedehnt. Bis 2026 fand das Event in unregelmäßigen Abständen statt. Für die Zukunft ist jedoch ein Drei-Jahres-Rhythmus geplant. Ein Prinzip gilt jedoch bis heute: egal ob einzelne Kurator:innen, Duos oder Teams: Die künstlerische Leitung wechselt mit jeder Ausgabe.

 

Sahej Rahal, The Return (De Terugkeer), 2026, Foto: Heiko Klaas

Die beiden diesjährigen Kuratorinnen stellen die aktuelle Ausgabe zudem unter das Motto Erinnerung. Sie definieren den Begriff folgendermaßen: „Für uns ist Erinnerung keine Frage der Bewahrung, sondern der Transformation: eine regenerative, kontinuierliche Praxis, die Weltbilder prägt, Zukünfte entwirft und sich dem Ausgelöschtwerden widersetzt. Wir verstehen unsere künstlerische Auseinandersetzung als bewusstes Ringen gegen natürliche und gesellschaftliche Prozesse des Vergessens.“

Schon beim Betrachten der ersten Arbeiten auf dem kilometerlangen Rundgang durch das im Stil eines Englischen Landschaftsparks angelegte Gelände gewinnt man den Eindruck, dass sich die beteiligten Künstler:innen auf das kuratorische Grundgerüst bereitwillig eingelassen und überwiegend neue Arbeiten entwickelt haben, die sich auf unterschiedlichste Art und Weise mit den formulierten Fragestellungen auseinandersetzen. Mit dem braven Abarbeiten eines vorgegebenen Kanons jedoch hat das nichts zu tun. Entstanden sind teils sehr persönliche, teils politische und teils auch fantasievolle und metaphernreich aufgeladene Werke, die die Betrachter:innen in die unterschiedlichsten Weltgegenden und künstlerisch-intellektuellen Milieus entführen.

 

Femke Herregraven: The Evacuated (Memory Machines of Sonsbeek), 2026, Foto: Heiko Klaas

Die Amsterdamer Künstlerin Femke Herregraven, Jahrgang 1982, etwa zeigt unter dem Titel „The Evacuated (Memory Machines of Sonsbeek)“  eine komplexe vierteilige Arbeit, die mittels Sensoren Echtzeitdaten aus dem Ökosystem des Parks erfasst und in eine LED-Videoprojektion einspeist, die auf einer idyllischen Wasserfläche installiert ist. So hat sie beispielsweise einen abgestorbenen Baum mit Hilfe der uralten japanischen Yakisugi-Technik kontrolliert abgeflämmt, so dass eine matt schwarz schimmernde Oberfläche entstanden ist. Die dekorative Baumleiche dient jetzt als Trägerin für Licht- und Windmessgeräte. Inspiriert zu dieser Arbeit wurde Herregraven durch dieTreibhäuser der Nationalen Genbank der Niederlande, in welchen unter anderem alle im Lande vertretenen Waldpflanzen archiviert werden. Aus dort gefilmten Bildern und weiteren Daten hat die Künstlerin die Simulation eines synthetischen Waldes geschaffen, dessen Erscheinungsbild permanent durch Live-Informationenaus dem Park überschrieben und verändert wird. In Form dynamisch animierter Bilder von Pflanzen, Wetterereignissen und wechselnden Tageszeiten erleben die Betrachter:innen also Erinnerung als permanenten Prozess von Auslöschung und Erneuerung.

 

Puppies Puppies, Please do not abbreviate or shorten this title • it is just as important as the
work itself • This work is evidence • a mark • that I fought • through my expression • through my
voice • through my protests • for people to acknowledge • that I am a woman • my
chromosomes • my genitalia • the sex I was assigned at birth do not determine my gender • they
do not make me any less of a woman • OUR EXISTENCE AS TRANS WOMEN • TRANS
PEOPLE • IS NOT UP FOR DEBATE • WE SHOULD NOT BE TREATED AS LESS THAN • WE
DESERVE RESPECT AND UNDERSTANDING • WE DESERVE TO HAVE HEALTHCARE •
WE DESERVE TO HAVE HOUSING • WE DESERVE TO WALK OUT THE DOOR WITHOUT
THE FEAR OF HARM OR DEATH • WE DESERVE TO BE OURSELVES • WE DESERVE TO
LAVISH IN WHO WE ARE • and we deserve equity not just equality • I learned from my
Trancestors • to not shrink in the face of violence • erasure • discrimination • for so many trans
people • our starting line is not the same as our cis counterparts • this should be acknowledged
and accounted for • there’s a reason we aren’t in many slightly older art history books • there’s a
reason I never felt mirrored when studying art • we were never let into any of these spaces (not
that long ago) • with Sylvia Rivera as my guiding light • I will demand what I deserve • I will be
vocal • I won’t be stepped on • I am a Puerto Rican Japanese Indigenous Trans Woman • I am
made in the image of a higher spirit/entity • my body was shaped • molded • and my existence is
art • (as are the other trans people on this planet) • it’s quite frankly a miracle that I’m here today
• a brain tumor survivor • a rape survivor • a survivor of all that went against me • and every
obstacle • my presence • is in this sculpture • performing in my absence • I am a woman • and
no one can ever take that from me (this is my body being handed over to many people • to be
used • to be sold • to be exhibited • to be exchanged • and this is not lost on me • it’s a part of
the work) • Hahom, 2026. Foto: Heiko Klaas

 

Dass auch der eigene Körper ein sehr wandelbares Behältnis von Erinnerung ist, stellt die unter Pseudonym auftretende Künstlerin Puppies Puppies (Geburtsname: Jade Guanaro Kuriki-Olivo) eindrucksvoll unter Beweis. Als Trans-Frau mit puertorikanisch-japanischer Abstammung und indigenen Wurzeln setzt sich die New Yorkerin mit der Veränderbarkeit des eigenen Körpers jenseits genetischerVorgaben auseinander. Im Park Sonsbeek zu sehen ist ein lebensgroßer Bronzeabguss ihres unbekleideten Körpers, der auf einem 3D-Scan beruht, der im Anschluss an eine Mastektomie, also eine operative Anpassung der Brüste an die eigene Körperwahrnehmung stattgefunden hat. Mit ihrer „Sculpture for Trans Women…“ hatte die 1989 in Dallas geborene Puppies Puppies bereits auf der Biennale Venedig 2024 die weltweit erste öffentlich zugängliche Skulptur einer nackten Trans-Frau vorgestellt. Mit der neuen Arbeit, deren ebenso poetischerwie aktivistischer Titel so lang ist, dass er die Länge dieses Textes sprengen würde, wagt sich die Künstlerin jetzt aus der Kunst-Blase in den weitgehend ungeschützten öffentlichen Raum. Sie wolle mit der Skulptur dahin gehen, wo sie selbst nicht hingehen kann, so Puppies Puppies. Es bleibt zu hoffen, dass die Arbeit nicht durch Vandalismus Schaden nimmt.

 

Korakrit Arunanondchai, With a history in a room filled with people with funny names 4; Will you
find beauty in this sea of data? We left it behind just for you. A cloud that will rain down on your
skin. And absorb into your body (Detail), 2026, Foto: Heiko Klaas

Auch der in New York und Bangkok lebende thailändische Künstler Korakrit Arunanondchai, Jahrgang 1986, hat offenbar ein Faible für ausufernd lange Titel. Seine auf einer Grundfläche von sechs mal sechs Metern installierte Arbeit „Will you find beauty in this sea of data? We left it behind just for you. A cloud that will rain down on your skin. And absorb into your body“ besteht aus einem wilden Materialmix. Pflanzliche Bestandteile wie Kokosnüsse und getrocknete Bananenblätter amalgamiert er mit den Panzern und Beinen von Krabben und Krebsen, Nachbildungen menschlicher Extremitäten, elektrischen Drähten und Applikationen, alten Motoren, LED-Lichtern und dämonischen Drachendarstellungen zu einer posthumanen Miniaturlandschaft, in der die Ratten die Herrschaft über unseren Planeten übernommen haben. Im Zentrum der Installation befindet sich eine betretbare pulsierende Stelle, die den Herzschlag seiner an Demenz verstorbenen Großmutter simuliert. Nichts für zarte Gemüter. Wer sich hier hinstellt, könnte den Eindruck bekommen, gleich hinab ins Erdreich gezogen zu werden.

 

Sahej Rahal, The Return (De Terugkeer), 2026. Foto: Heiko Klaas

Die Mythenwelt seiner indischen Heimat wiederum hat den 1988 in Mumbai geborenen Künstler Sahej Rahal dazu inspiriert, aus Fiberglas, Epoxidharz, Silikon und diversen anderen synthetischen Werkstoffen drei übermenschengroße hybride Wesen zu schaffen, die mit ihrer tiefschwarzen Pulverbeschichtung am Rande eines Waldweges für Irritationsmomente sorgen. Sind es zurückgekehrte Ur-Viecher, wie es der Titel „The Return“ nahelegt, oder kühne Visionen zukünftiger post-humaner Lebensformen?

Eindeutig politisch aufgeladen sind dann die Arbeiten des 1984 in  Londongeborenen Künstlers Larry Achiampong. Achiampong, der ghanaische Wurzeln hat,hat sowohl im Park als auch vor der Polizeiwache in der Innenstadt ältereSkulpturen Christo-mäßig verhüllt, indem er sie in eine von ihm selbst entworfene farbenfrohe pan-afrikanische Flagge einwickelt hat. Mit seinerkolionales Erbe und aktuelle Machtstrukturen hinterfragenden Videoarbeit „A Letter (Side B)“, die er im Niederländischen Militär- und Veteranenmuseum Museum Bronbeek zeigt, legt er zusätzlich den Finger in die noch immer offenen Wunden der niederländischen Kolonialzeit.

Larry Achiampong, Choice is always a luxury for those who’ve never seen the bottom (Kiezen is
altijd een luxe voor wie nooit het dieptepunt heeft gezien), 2026. Photo: Marjon Gemmeke

Groß, bunt, spektakulär und zunächst einmal vor allem schön anzuschauen ist dann das auf einer Grundfläche von 26 mal 21 Metern ausgebreitete „Mystic Hexagram“ der belgischen Künstlerin Anne-Mie Van Kerckhoven, Jahrgang 1951. Aus exakt 32.940 Blumen, Gemüsepflanzen und Kräutern in kleinen Töpfen hat die Künstlerin eine Art Teppich aus lebenden Organismen geschaffen, den sie direkt vor dem modernen Rathausbau positioniert. Aber sie würde ihrem Ruf als „Feministische Futuristin“, wie sie das amerikanische Kunstmagazin „Artforum“ einmal bezeichnet hat, nicht gerecht werden, würde sie nicht noch einen subversiv-antipatriarchalen Kommentar in ihre Bodenskulptur einweben. Die überschießende Männlichkeit der lustvoll grinsenden Satyre am benachbarten „Duivelshuis“ (Teufelshaus) aus dem 16. Jahrhundert bannt sie, indem sie ihnen in Form eines gepflanzten Hexagramms ein Symbol für die Harmonie zwischen den Geschlechtern entgegensetzt.

Anne-Mie Van Kerckhoven, Mystiek Hexagram, 2026.Foto: Heiko Klaas

 

Damit kein falscher Eindruck entsteht: Sonsbeek 2026 ist keineswegs eine Ausstellung, die nur zum Nachdenken über Krieg und Zerstörung, Klimawandel, Körperpolitik, Antidiskriminierung, Artensterben, (Post-)Kolonialismus und andere drängende Fragen der Gegenwart einlädt. Auch denjenigen, die eher nach kontemplativen Momenten suchen, bietet die mit großer Sensibilität in den abwechslungsreichen Park eingebettete Schau jede Menge Gelegenheiten. So sei beispielsweise ein Besuch der Skulptur „To Be Heard“ des 1985 in Caracas geborenen und heute in London lebenden Künstlers Alvaro Barrington empfohlen. Es handelt sich um eine intime kleine Hütte aus recycelten Brettern, farbigen PVC-Vorhängen und einem alten Orientteppich, die dazu einlädt, sich für einen Moment zurückzuziehen und den Geräuschen des Parks zu lauschen. Vielleicht dem Plätschern des nahegelegenen Bachs, den Vögeln, den vorbei flanierenden Spaziergängern oder vielleicht auch der eigenen inneren Stimme.

 

Fazit: Denjenigen, die es in diesem Jahr vielleicht doch nicht auf die Biennale Venedig schaffen oder es nicht mehr aushalten, noch ein Jahr auf die Documenta Kassel und die Skulptur Projekte Münster zu warten, sei dringend empfohlen, in diesem Sommer einen Abstecher nach Arnheim zu machen. Mit Sonsbeek 2026 ist eine äußerst sorgsam kuratierte und ganz weit vorne im internationalen Diskurs verankerte Neu-Ausgabe eines der ältesten periodisch wiederkehrenden Ausstellungsformate in Europa entstanden. Die Zugfahrt etwa von Düsseldorf nach Arnheim dauert gerade einmal 75 Minuten.

 

Alvaro Barrington, To Be Heard (Gehoord worden), 2026. Photo: Django van Ardenne

 

Auf einen Blick:

Ausstellung: Sonsbeek 2026

Ort: Park Sonsbeek und diverse weitere Orte im Zentrum von Arnheim

Zeit: bis 11. Oktober 2026. Öffnungszeiten Park: Di-So 11-18 Uhr

Katalog: kostenloser Kurzführer (auch in englischer Sprache), ca. 100 S., div. Abb.

Internet: www.sonsbeek.org

Die nächste Ausgabe soll 2029 stattfinden.

 

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Nicole Buesing und Heiko Klaas
Nicole Büsing und Heiko Klaas sind seit 1997 als freie Kunstjournalisten und Kritiker für zahlreiche Magazine, Tageszeitungen und Online-Magazine tätig. Daneben schreiben sie auch Katalogbeiträge. Sie leben in Hamburg und Berlin. Regelmäßige Veröffentlichungen über Kunst und Kunstmarkt z.B. in Kunstmarkt.com, Monopol, Artmapp, Hatjecantz.de, Artist Kunstmagazin, Artline, Spiegel online, DARE, Kultur & Gespenster, Photonews, Kunsttermine, Zeitkunst, Künstler-Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, Next Level, Art, Die Welt, Der Tagesspiegel, www.artlog.net, diverse regionale Tageszeitungen wie Kieler Nachrichten, Weser-Kurier, Neue Osnabrücker Zeitung, Saarbrücker Zeitung, Südkurier, Nürnberger Nachrichten, Flensburger Tageblatt, Freie Presse, etc. klaas.buesing@gmail.com




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